Nach OP und KFO-Behandlung  Kieferorthopädische Behandlung 

Kieferorthopädische Behandlung

Kieferorthopädische Behandlung

Die Umstellungsoperation des Ober- und Unterkiefers kann im vollbezahnten Gebiss nur dann erfolgreich durchgeführt werden, wenn eine kieferorthopädische Vor- und Nachbehandlung die operative Therapie begleitet.

Mit Hilfe der kieferorthopädischen Vorbehandlung werden die Zähne in ihrer Position so verändert, dass durch die Operation ein gesicherter Zusammenbiss erreicht wird. Die Zahnbögen werden ausgerundet und die Zähne in der richtigen Achsenrichtung eingestellt. Diese Behandlung ist nur erfolgreich, wenn sich die geplante Operation tatsächlich anschließt, d. h. wenn dann auch tatsächliche die korrekte Bisslage mit stabiler Verzahnung eingestellt wird.

Die kieferorthopädische Vorbehandlung kann in der Regel nur mit einer festsitzenden Apparatur durchgeführt werden, die während und nach der Operation belassen werden muss. Die genaue Dauer der begleitenden kieferorthopädischen Behandlung wird Ihnen von Ihrem Kieferorthopäden mitgeteilt werden. Nach der Operation wird dann mit Hilfe der festsitzenden Apparatur noch die Feineinstellung der Zähne durchgeführt.
Weitere Details zum Thema "Kieferorthopädische Behandlung" finden Sie auf unserer Praxisklinik-Website unter http://www.professor-lindorf.de.
 


Weitere Informationen: Risiken bei der Kieferumstellungsoperation. Wie alle chirurgischen Eingriffe sind auch Kieferoperationen nicht ohne Risiken. Im Vergleich sind sie jedoch relativ selten und werden in den weitaus meisten Fällen gut überstanden. Hier nennen wir Ihnen die häufigsten Risiken:Nachblutungen im Anschluss an die Operation sind durch Aufbisstupfer oder Tamponaden meist gut zu behandeln. Schwellungen sind etwa denen nach Weisheitszahnentfernungen vergleichbar. Die Schmerzen sind eher geringer. Der intraoperative Blutverlust ist so gering, dass wir in unseren zahlreichen Fällen (über 4000) keine Bluttransfusionen geben mussten.Die Umstellung des Unterkiefers kann Kiefergelenkbeschwerden, die bereits vorher bestanden, vorübergehend verstärken. Nervschädigungen oder sogar Durchtrennungen lassen sich bei sorgfältigem Arbeiten des Operateurs vermeiden. Wo ein Nerv gefährdet werden könnte, präparieren wir ihn frei, so dass er sich deutlich sichtbar darstellt und sicher geschont werden kann. Durch die Knochenverschiebung kann es jedoch besonders im Unterkiefer zu einer Nervendehnung und damit Irritation kommen. Dies äußert sich in einer zeitweiligen Gefühlsstörung der Unterlippe, die sich normalerweise nach 2 bis 3 Monaten vollständig zurückgebildet hat.Die Mimik ist dadurch aber nicht beeinträchtigt, d. h. nur Sie selbst nehmen dieses Problem wahr. Da die Mundhöhle bei jedem Menschen mit Keimen besiedelt ist, kann es nach der Operation zu einer Wundinfektion kommen. Durch eine intensive Mundhygiene nach jeder Mahlzeit kann dieses Risiko deutlich vermindert werden.Falls es dennoch zu einer Infektion kommt, hat dies für die Stabilität des Ober- und Unterkiefers keine langfristigen Auswirkungen. Die Wundheilung ist dann lediglich um 1 bis 2 Wochen verzögert.. Weitere Details zum Thema " Risiken Kieferumstellungsoperation " finden Sie auf unserer Praxisklinik-Website unter. http://www.professor-lindorf.de ..   | Weiterlesen… | Copyright 2015 by WildSurf - Internet Manufaktur. WildSurf is a privately held company incorporated in Nuremberg Germany, Zollhausstr. 26-28, 90469 Nürnberg.

 
»Praxis Prof. Lindorf & Partner«   |   Tel. +49(0)911 / 287 077 - 0   |   Mail: info@professor-lindorf.de
Weblösungen von WildSurf - Internet Manufaktur